Heft Nr. |
Themenschwerpunkt |
Manuskript- abgabe bis |
| 2/10 | Lernen (Lernwege: Medien, Sport; Lernorte;
forschendes Lernen; Didaktik)
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Lernen näher zu den Menschen bringen – dies war ein im Weiterbildungsmemorandum der EZU bereits vor zehn Jahren formuliertes Ziel. Mittlerweile haben Lernorte und Lernwege eine immer größere Bedeutung sowohl in der mikro- und makrodidaktischen Praxis wie in der wissenschaftlichen Reflexion gewonnen. Wir laden Sie ein, für diese Ausgabe Beiträge einzusenden, die empirisch Modelle, Verfahren und Praxen analysieren, in denen Lernorte und Lernwege eine eigene inhaltliche Qualität bekommen (haben). Besonders erwünscht sind solche Beiträge, in denen Weiterbildung im Kontext lebenslangen Lernens mit anderen Bildungs-, Lebens- und Arbeitsbereichen gesehen wird. |
10.04.2010 |
| 3/10 | Weiterbildung älterer Menschen im
demographischen Wandel – internationale Perspektiven
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Die Industrieländer sind in besonderer Weise von der Alterung ihrer Gesellschaften betroffen. Strategien zur Anpassung an den demographischen Wandel fokussieren dabei stets auf den Beitrag der Weiterbildung, um Individuen und Organisationen auf die kommenden Veränderungen vorzubereiten. Diese Ausgabe des REPORT soll sowohl Bildungsthemen des Übergangs von der Arbeits- zur Nacherwerbsphase als auch Möglichkeiten der Verbesserung der gesellschaftlichen Partizipation älterer Menschen behandeln. Wir laden Sie ein, uns Ihre Artikel zuzusenden, die den Beitrag der Weiterbildung für ein erfolgreiches Altern im Kontext der Entwicklungsperspektiven der Gesellschaft aufzeigen und dabei den Blick für neue Handlungsspielräume erweitern. |
04.05.2010 |
| 4/10 | Geschichtsforschung zur Erwachsenenbildung
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Gedächtnis und Erinnerung, Identität und Geschichtsbewusstsein sind seit geraumer Zeit viel bemühte Konzepte in der Geschichtswissenschaft. Auch die Erwachsenenbildung verhandelt seit ihrem Bestehen ihren Gegenstand. Das Spektrum der mit unterschiedlichen Methoden durchgeführten Forschungen reicht von der Darstellung historischer Zielsetzungen, Strukturen und Persönlichkeiten der Disziplin bis zu einer kritischen Reflexion der eigenen Interessen und Motive. Mit diesen Bemühungen lässt sich zunächst einmal ein historisches und sich immer wieder neuformierendes Selbstbewusstsein der Disziplin konstituieren. Darüber hinaus gilt es aber auch, ein solches disziplinäres Gedächtnis zu kultivieren, zu tradieren und nach außen zu kommunizieren. Hierzu lässt sich eine Vielzahl von Fragen formulieren: Wie konstituiert sich das Gedächtnis einer jungen Disziplin wie der Erwachsenenbildung(sforschung)? Welche Themen und Fragestellungen werden aktuell zur Geschichte der Erwachsenenbildung verhandelt? Mit welchen Verfahren, Methoden und Ansätzen wird geforscht? Genauere Auskünfte erteilt Ihnen die verantwortliche Herausgeberin, . |
01.07.2010 |
| 1/11 | Themenschwerpunkt Forschungsmethoden in der
Weiterbildung
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Die Wissenschaft der Weiterbildung zeichnete sich traditionell wenig durch genuine Forschungsmethoden aus. In jüngerer Zeit sind jedoch interessante methodische Ansätze zu beobachten, mit denen Erwachsenenbildung empirisch näher erfasst werden kann – so etwa zur Beobachtung von Lehr-Lern-Prozessen, zur Verbindung formalen und informalen Lernens, zu Kompetenzerfassung und -vergleich oder zu milieu- und zielgruppenspezifischen Fragen. Auch die Verknüpfung unterschiedlicher empirischer Ansäte („Triangulation“) erfolgt in zahlreichen Varianten. Gefragt und erwünscht sind Beiträge, welche in der Weiterbildungsforschung praktizierte, auch innovative empirische Ansätze beschreiben, begründen und erläutern. Genauere Auskünfte erteilen Ihnen oder . |
15.11.2010 |
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