Heft Nr. |
Themenschwerpunkt |
Manuskript- abgabe bis |
| 1/10 | Vertikale und horizontale Durchlässigkeit im
System lebenslangen Lernens
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In der aktuellen bildungspolitischen Diskussion sind mit ISCED, EQR, DQR und ECVET verschiedene Rahmen für Durchlässigkeit und Transparenz im Bildungssystem, vor allem im Hinblick auf das Lernen im Erwachsenenalter, im Gespräch. Diese unterschiedlichen Zugänge zur Steuerung von Lernergebnissen und Bildungssystemen gilt es kritisch zu sichten und zu bewerten. Dabei soll vor allem danach gefragt werden, wie die Steuerungsverfahren die zukünftige Ausgestaltung der Weiterbildung beeinflussen und welche Konsequenzen sich daraus für die Weiterbildung und die Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Teilsystemen der Aus- und Weiterbildung (z.B. im „3. Bildungsweg“ oder dem „Berufsabitur“) ergeben. Darüber hinaus sollen Fragen der Anerkennung von ausländischen Abschlüssen diskutiert werden. |
12.12.2009 |
| 2/10 | Lernen (Lernwege: Medien, Sport; Lernorte;
forschendes Lernen; Didaktik)
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Lernen näher zu den Menschen bringen – dies war ein im Weiterbildungsmemorandum der EZU bereits vor zehn Jahren formuliertes Ziel. Mittlerweile haben Lernorte und Lernwege eine immer größere Bedeutung sowohl in der mikro- und makrodidaktischen Praxis wie in der wissenschaftlichen Reflexion gewonnen. Wir laden Sie ein, für diese Ausgabe Beiträge einzusenden, die empirisch Modelle, Verfahren und Praxen analysieren, in denen Lernorte und Lernwege eine eigene inhaltliche Qualität bekommen (haben). Besonders erwünscht sind solche Beiträge, in denen Weiterbildung im Kontext lebenslangen Lernens mit anderen Bildungs-, Lebens- und Arbeitsbereichen gesehen wird. |
10.04.2010 |
| 3/10 | Weiterbildung älterer Menschen im
demographischen Wandel – internationale Perspektiven
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Die Industrieländer sind in besonderer Weise von der Alterung ihrer Gesellschaften betroffen. Strategien zur Anpassung an den demographischen Wandel fokussieren dabei stets auf den Beitrag der Weiterbildung, um Individuen und Organisationen auf die kommenden Veränderungen vorzubereiten. Diese Ausgabe des REPORT soll sowohl Bildungsthemen des Übergangs von der Arbeits- zur Nacherwerbsphase als auch Möglichkeiten der Verbesserung der gesellschaftlichen Partizipation älterer Menschen behandeln. Wir laden Sie ein, uns Ihre Artikel zuzusenden, die den Beitrag der Weiterbildung für ein erfolgreiches Altern im Kontext der Entwicklungsperspektiven der Gesellschaft aufzeigen und dabei den Blick für neue Handlungsspielräume erweitern. |
04.05.2010 |
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