Abkürzungen: Erläutern Sie Abkürzungen bei der ersten Nennung, z. B.: „Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) hat ...”, im weiteren Text dann „... das DIE hat ...”
Anmerkungen/Fußnoten: Fußnoten soweit wie möglich vermeiden; sie sollen ausschließlich inhaltliche Ergänzungen, aber keine Literaturverweise enthalten. Fußnoten mit Hilfe des Textprogramms automatisch einfügen.
Gendersensible Schreibweise: Verwenden Sie, so weit es geht, geschlechtsneutrale Begriffe (z. B. Teilnehmende, Lehrende); ansonsten die „Schrägstrich-Variante“; achten Sie dabei auf grammatikalisch richtige Formen.
Beispiel: die „Schüler/innen“, aber den „Schüler/inne/n“; die „Kolleg/inn/en“
Literaturverzeichnis: am Ende des Beitrags zitierte Literatur vollständig, in alphabetischer Reihenfolge auflisten.
Beiträge in Sammelbänden: Schüßler, I. (2001): Projektlernen. In: Arnold, R./Nolda, S./Nuissl, E. (Hrsg.): Wörterbuch Erwachsenenpädagogik. Bad Heilbrunn, S. 267–268
Beiträge in Zeitschriften: Wittpoth, J. (1998): Was macht die Erwachsenenbildung mit den Medien? In: Report. Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung, H. 42, S. 14–22
Rechtschreibung: Maßgeblich ist die neue Rechtschreibung (gem. der 24. Aufl. des Duden).
Überschriften: Möglichst kurze und prägnante Überschriften verwenden und im Dezimalsystem durchnummerieren:
Beispiel:
1. Professionen
1.1 Relevanz für die Erwachsenenbildung
Zitierweise: Wörtliche oder indirekte Zitate werden mit Kurzbeleg im Text wie folgt belegt: Autor, Jahreszahl ggf. Seitenangabe, wobei Jahresangabe und Seitenzahl durch ein Komma abgetrennt sind.