1. Das Manuskript
Die Redaktion benötigt von Ihnen das vollständige Manuskript als Word-Datei. Das vollständige Manuskript umfasst den Text einschließlich
2. Umfang
Die Beiträge im REPORT umfassen acht bis maximal zehn Druckseiten. Das entspricht in Word einer Zeichenzahl von 23.000 bis maximal 28.000 Zeichen einschl. Leerzeichen. Bitte halten Sie diese Umfangsvorgaben ein.
3. Manuskriptabgabe
Die Redaktion nimmt Manuskripte nur zur Alleinveröffentlichung an und weist darauf hin, dass Sie mit Einreichen des Manuskripts versichern, über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an ihrem Beitrag einschließlich aller Abbildungen allein zu verfügen und keine Rechte Dritter zu verletzen.
Eingereichte Manuskripte durchlaufen ab Heft 1/2006 ein Peer-Review-Verfahren. Informationen zum Verfahren finden Sie hier.
Den konkreten Abgabetermin des Manuskripts entnehmen Sie bitte der Themenvorschau oder dem Anschreiben der Redaktion.
Manuskripte, die wesentlich von diesen Vorgaben abweichen, müssen wir leider zur Korrektur an die Autoren zurückgeben. Die Redaktion behält sich vor, Manuskripte, die den gewünschten Umfang wesentlich überschreiten, entsprechend zu kürzen.
4. Hinweise für die Formatierung
Abkürzungen: Erläutern Sie Abkürzungen bei der ersten Nennung, z. B.: „Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) hat ...”, im weiteren Text dann „... das DIE hat ...”
Anmerkungen/Fußnoten: Fußnoten soweit wie möglich vermeiden; sie sollen ausschließlich inhaltliche Ergänzungen, aber keine Literaturverweise enthalten. Fußnoten mit Hilfe des Textprogramms automatisch einfügen.
Gendersensible Schreibweise: Verwenden Sie, so weit es geht, geschlechtsneutrale Begriffe (z. B. Teilnehmende, Lehrende); ansonsten die „Schrägstrich-Variante“; achten Sie dabei auf grammatikalisch richtige Formen.
Literaturverzeichnis: am Ende des Beitrags zitierte Literatur vollständig, in alphabetischer Reihenfolge auflisten.
Beiträge in Sammelbänden: Schüßler, I. (2001): Projektlernen. In: Arnold, R./Nolda, S./Nuissl, E. (Hrsg.): Wörterbuch Erwachsenenpädagogik. Bad Heilbrunn, S. 267–268
Beiträge in Zeitschriften: Wittpoth, J. (1998): Was macht die Erwachsenenbildung mit den Medien? In: Report. Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung, H. 42, S. 14–22
Rechtschreibung: Maßgeblich ist die neue Rechtschreibung (gem. der 24. Aufl. des Duden).
Überschriften: Möglichst kurze und prägnante Überschriften verwenden und im Dezimalsystem durchnummerieren:
Beispiel:
1. Professionen
1.1 Relevanz für die Erwachsenenbildung
Zitierweise: Wörtliche oder indirekte Zitate werden mit Kurzbeleg im Text wie folgt belegt: Autor, Jahreszahl ggf. Seitenangabe, wobei Jahresangabe und Seitenzahl durch ein Komma abgetrennt sind.
Wissenschaftliche Redaktion
Dr. Thomas Jung
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
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